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Die
meisten Terrierrassen wurden ursprünglich zur Arbeit in der
Landwirtschaft und bei der Jagd - oder Wilderei - gehalten und
erst später selektiv auch auf Aussehen und bestimmte
Eigenschaften gezüchtet. Ihre Arbeit verrichteten diese
ursprünglichen Hunde zum Teil auch selbständig, was den ihnen
heute unterstellten Terrier-Dickschädel erklären mag.
Durchgängig wurde von allen Terriern, ob groß oder klein,
Unerschrockenheit und Schneid erwartet.
Heute
sind nur wenige Terrier "berufstätig", aber ihre
Züchter bemühen sich, neben dem gegenüber den Ursprungshunden
verfeinerten und im Standard beschriebenen Aussehen die
Arbeitseigenschaften unserer Terrier zu erhalten.
Das
bedeutet für den Menschen am anderen Ende der Leine, daß er
seinen Terrier, ob groß oder klein, mit "liebevoller
Konsequenz" zu erziehen hat, damit seine zugrundeliegenden
durchweg positiven Eigenschaften tatsächlich zur Geltung kommen
können.
Hier
stellen wir Ihnen die 29 im Klub für Terrier e.V. vertretenen
Rassen mit Kurzportraits vor.
Wir
brauchen noch Fotos von Vertretern verschiedener Rassen! |
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Da
fehlen doch welche?
Sie
vermissen die Fox Terrier, die Bull und Mini Bullterrier,
die American Staffordshire und die Staffordshire
Bullterrier? Die Deutschen
Jagdterrier und auch die Tibet-Terrier?
Fox,
Bull und Staffordshire Terrier und der Deutsche
Jagdterrier gehören zur FCI-Gruppe 3 "Terrier",
werden aber von anderen Verbänden, nicht vom Klub für
Terrier e.V., betreut. Der Tibet-Terrier gehört zu den
tibetischen Hunderassen und zur FCI-Gruppe 9
"Gesellschafts- und Begleithunde" und ist trotz
seines Namens kein Terrier. Der
American Pitbull Terrier ist nicht von der FCI als Rasse anerkannt und
wird auch vom AKC (American Kennel Club) nicht eingetragen.
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